Jan Kretzschmar: Portfolio

Beelitz-Heilstätten neu entdecken

Beelitz-Heilstätten neu entdecken

Warum Wohnen und Arbeiten in Beelitz-Heilstätten so gefragt sind

Wenn mich Leute fragen, warum Beelitz-Heilstätten so besonders ist, sage ich ihnen immer dasselbe: „Fahrt einfach mal hin.“ Ich habe bisher noch niemanden getroffen, der danach gesagt hat: „Sieht ja aus wie überall.“

Und das ist kein Zufall. In diesem Quartier treffen über 120 Jahre Geschichte und unsere jahrelange, akribische Sanierungsarbeit aufeinander. Getragen von der Überzeugung, dass Wohnen mehr ist als vier Wände und ein Dach, formen sich der Bestand und die ergänzenden Neubauten zu einem stimmigen Gesamtkunstwerk.

Geschichte, die man spürt

Um 1900 entstand südlich von Berlin mit über 140 Hektar Fläche eines der größten Klinikgelände Europas. Die Pavillons der Lungenheilanstalt wurden ganz bewusst nach dem Sonnenstand ausgerichtet, um Licht und Luft als Heilmittel zu nutzen. Die Klinik war vollkommen autark. Es gab eine eigene Bäckerei, eine Fleischerei, eine Wäscherei, ein Heizwerk und vieles mehr.

Waldresidenz Beelitz-Heilstätten © Andreas Schwarz
Mehr als 15 Gebäude sind inzwischen vollständig saniert und bewohnt. Im Badehaus und Männersanatorium werden aktuell noch einzelne Bereiche fertiggestellt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Das Bild zeigt die fertig sanierte Waldresidenz. © Andreas Schwarz

Mit dem Abzug der Roten Armee aus Deutschland endete 1994 die fast 100-jährige Epoche des Klinikstandortes. Das Gelände fiel in einen Dornröschenschlaf. Die Gebäude verwitterten und wurden durch Vandalismus zusätzlich stark beschädigt. Erst rund 20 Jahre später haben wir mit KW-Development dieses Erbe angetreten und behutsam Schritt für Schritt wiederbelebt. Die ehemalige Bäckerei, die Fleischerei und auch das Sanatorium sind heute Wohngebäude, die den Charme der Vergangenheit mit modernem Komfort verbinden. Wer hier wohnt, spürt die Geschichte in jedem Winkel. Das ist etwas, das kein Neubau auf der grünen Wiese je replizieren kann.

Fleischerei unsaniert Fleischerei saniert

Fleischerei unsaniert Fleischerei saniert

Aus der ehemaligen Fleischerei ist ein Wohngebäude geworden. © Andreas Schwarz

Stadt oder Land? Beides.

Einer der häufigsten Einwände, den ich höre: „Aber ist das nicht zu weit draußen?“ Nein. Mit dem Regionalexpress RE7 ist man ca. 40 Minuten am Zoologischen Garten in Berlin. Der Zug fährt alle halbe Stunde. Ende März 2026 wurden die Züge von fünf auf acht Waggons verlängert. Mit 420 statt 270 Sitzplätzen sorgt das bis Herbst für deutlich mehr Komfort auf dem Weg zur Arbeit. Wer lieber selber fährt, hat einen Autobahnanschluss direkt vor der Tür und ist in 25 Minuten beispielsweise in Potsdam. Morgens ein Kaffee im Garten, mittags ein Meeting in Berlin und abends ein Spaziergang durch den Kiefernwald – das ist der Alltag der Bewohner in Beelitz-Heilstätten. In Beelitz-Heilstätten vermischen sich Grünflächen, Wald und Wohnbebauung auf einzigartige Weise. Man genießt die Ruhe des Lebens auf dem Land und hat die Großstadt direkt vor der Haustür.

Ein Musterhaus im Quartier Beelitz-heilstätten ©Ziegert Bank- und Immobilienconsulting GmbH
Die neu gebauten Einfamilienhäuser sind in eine parkähnliche Landschaft eingebettet und von viel Grün umgeben. © Ziegert Bank- und Immobilienconsulting GmbH

In Beelitz-Heilstätten ist die Infrastruktur schon da

Mich hat an vielen anderen Quartieren immer gestört, dass man eine Wohnung kauft oder mietet und dann oft noch jahrelang auf die versprochene Kita, den Supermarkt oder die Schule im Ort wartet. Das haben wir in Beelitz-Heilstätten daher bewusst anders gemacht. Die Infrastruktur kam zuerst.

Heute gibt es einen vollwertigen Supermarkt mit Markthalle und Salatbar, der ausschließlich grünen Strom nutzt. Es gibt eine Kita, eine Schule, ein Ärztehaus, einen Bäcker, Gastronomie – einen Italiener, einen Japaner – weitere Lokalitäten und ein vielfältiges Kulturprogramm mit Kultur BHS. Ganz neu eröffnet hat kürzlich ein Pflegeheim für betreutes Wohnen. Wer hier einzieht, zieht in eine funktionierende Gemeinschaft, nicht auf eine Baustelle.

Das Ortszentrum im Quartier Beelitz-Heilstätten © VERIMAG
Im Ortszentrum haben sich ein Supermarkt, ein Bäcker, eine Kita, Restaurants, kleinere Geschäfte, ein Ärztezentrum und ein Pflegeheim für betreutes Wohnen angesiedelt. © Verimag

Für jede Lebensphase das Richtige

Wir wollen auch unter den Bewohnern eine breite Mischung. Daher richtet sich unser Angebot bewusst nicht nur an eine Zielgruppe. Rund zwei Drittel unserer Einheiten sind Häuser: Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser, mit Garten, guten Grundrissen und kindgerechter Umgebung. Das verbleibende Drittel sind Wohnungen, die bei Singles und Paaren aller Altersklassen sehr beliebt sind. Ein Teil davon sind Eigentumswohnungen, wie in der neuen Parkvilla Amalia mit 19 Einheiten und Blick auf das historische Männersanatorium. Sie bieten sich als Kapitalanlage an oder für Menschen, die das eigene Haus hinter sich lassen wollen. Und wir bieten auch Mietwohnungen an für alle, die zunächst schauen wollen, ob das Leben im Grünen zu ihnen passt. Bei Mietpreisen um die 13 Euro pro Quadratmeter liegen wir weit unter dem Niveau von Potsdam oder Berlin.

Was mich besonders freut: Immer öfter erleben wir, dass junge Familien sich in Heilstätten ein Haus kaufen. Gleichzeitig mieten die Großeltern eine Wohnung in der Nachbarschaft, um nah bei Kindern und Enkeln zu sein. Das ist genau der Mix, den wir uns vorgestellt haben.

Villa Betula im Quartier Beelitz-Heilstätten. © Andreas Schwarz
Im Quartier Beelitz-Heilstätten kann man Neubauwohnungen in direkter Nachbarschaft zu den historischen Altbauten und den Einfamilienhäusern wahlweise mieten oder kaufen. © Andreas Schwarz

Mehr als ein Pendlerstandort

Beelitz-Heilstätten wird gern als Pendlerort bezeichnet. Das stimmt, aber es ist längst nicht mehr die ganze Wahrheit. Morgens stehen am Bahnhof deutlich mehr Menschen, die nach Beelitz-Heilstätten kommen, als solche, die wegfahren.

Die Recura Klinik ist einer der größten Arbeitgeber vor Ort. Die Bundeswehr ist mit ihrem Standort in Beelitz-Heilstätten präsent und in den nächsten Jahren zieht die Verwaltung des Landkreises mit knapp 700 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hinzu. Dazu kommen zahlreiche Gewerbetreibende, die das Flair des Quartiers als Teil ihrer Markenidentität nutzen. Kreativunternehmen, Dienstleister, innovative Einzelhändler – alle sind hier willkommen und beleben den Standort.

Jetzt handeln

Das Quartier wächst Schritt für Schritt weiter. Viele Einheiten sind bereits fertiggestellt und bezogen, weitere folgen in den nächsten Bauphasen. Pünktlich zur Spargelzeit 2026 beginnt der nächste Schritt: Der Bauabschnitt 1.9 startet in den kommenden Wochen.

Und noch ein letzter Gedanke zur Marktlage: Die Baupreise, Kaufpreise und Mieten werden in den nächsten Jahren stabil bleiben oder eher weiter steigen. Auch die Zinsen werden voraussichtlich nicht auf das Niveau der vergangenen Jahre zurückkehren. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt, sich den Traum vom Haus oder der Wohnung im Grünen zu erfüllen. So kann man bereits jetzt das Beelitzer Lebensgefühl genießen und sich Immobilieneigentum mit hoher Wertstabilität sichern.

Warum also Beelitz-Heilstätten? Weil es einzigartig ist, und weil man sich davon am besten selbst ein Bild machen sollte.

Ihr Jan Kretzschmar

PS: Kürzlich habe ich bei Radio Potsdam auch über Wohnen in Beelitz-Heilstätten gesprochen. Das Interview kann hier angehört werden:

PPS: Im April startet wieder das Programm von Kultur BHS. Schauen Sie doch mal im Online-Kalender nach. Sie finden bestimmt eine interessante Veranstaltung, die Sie mit einem Besuch in Beelitz-Heilstätten verbinden können.

Blick über das Quartier Beelitz-Heilstätten © VERIMAG
Die einzigartige Mischung aus denkmalgeschützten, ehemaligen Klinikgebäuden und neuen Wohnungen sowie Häusern macht Beelitz-Heilstätten zu einem attraktiven Wohnort für alle Altersgruppen. Dank der exzellenten Anbindung sind die Wege nach Potsdam oder Berlin nicht lang. © Verimag

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Jan Kretzschmar
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